Geflüchtete in den Job gebracht

Alle Beteiligten freuen sich über den erfolgreichen Abschluss: ASB Landesvorsitzender Oswald Fechner (2.v.l.), Projektleiterin Gertrud Bartsch (5.v.r.) und der Wormser Sozialdezernent Waldemar Herder (2.v.r.)„Fit für den Job für Flüchtlinge" erfolgreich beendet

Voller Stolz konnte der ASB Landesverband Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit dem ASB Kreisverband Worms/Alzey, der Stadt Worms und dem Jobcenter Worms jetzt das Projekt „Fit für den Job für Flüchtlinge" abschließen. Insgesamt 26 Teilnehmende aus drei Ländern nahmen am Projekt teil und erhielten Unter¬stützung in vielfältiger Form auf dem Weg in die berufliche Zukunft.

Etwa 60 Prozent wurden in schulische oder berufliche Bildungsmaßnahmen, wie zum Beispiel Ausbildung, Studium oder FSJ vermittelt, weitere 20 Prozent nahmen eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung – zum Teil zur Überbrückung bis zum Ausbildungsbeginn - auf.

„Neben der Soforthilfe legen wir als ASB auch großen Wert auf das Thema Integration", so Oswald Fechner, Landesvorsitzender des ASB, der in seinem Grußwort bei der Abschlussveranstaltung auf dem Salamandergelände den Erfolg des Projektes herausstellte und sich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedankte. Für den Verband war die Durchführung des Projektes als erste Beschäftigungsmaßnahme Neuland.

Für den Wormser ASB war Gertrud Bartsch die verantwortliche Projektleiterin. In den Räumlichkeiten auf dem Salamandergelände, die von der Stadt Worms kostenlos zur Verfügung gestellt wurden, blickte sie in Form einer Bilderschau auf die Arbeit der vergangenen elf Monate zurück und bedankte sich ebenfalls für die konstruktive Zusammenarbeit bei den Vermittlern des Jobcenters, den Arbeitgebern und den Netzwerkpartnern. Ein kurzer Filmbeitrag, der von den Teilnehmenden im Rahmen eines Workshops mit dem Institut für Medien und Pädagogik e.V. gedreht wurde, rundete die Veranstaltung ab.

Das Projekt „Fit für den Job für Flüchtlinge" wurde durch das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Kofinanzierungspartner war das Jobcenter, das die Teilnehmenden dem Projekt zugewiesen hat.

 

 

Button EHKurse

 

Button EaR

 

Button HNR