Ein gutes Gefühl helfen zu können

Bis in die Nacht haben die Helfer der ASB Auslandshilfe syrische Flühtlinge im Ambulanzzelt im Nordirak versorgtErstes Team der Auslandshelfer wieder zurück aus dem Nordirak / Einsatz ist problemlos verlaufen

Seit Beginn der Woche haben die Auslandshelfer des ersten Teams - darunter Karlheinz Pfaff - wieder deutschen Boden unter den Füßen. Ein wenig erschöpft und doch zufrieden mit dem, was sie in Camp Dormiz erreicht haben.
Täglich waren Pfaff und seine sieben Kolleginnen und Kollegen über zehn Stunden im Einsatz für ihre Patienten. Auch nach Sonnenuntergang ging in der ASB-Ambulanz die Behandlung der Flüchtlinge weiter. Mittlerweile nimmt auch die Gesundheitsstation der lokalen Behörden Gestalt an. Das Gebäude entsteht gegenüber des ASB Ambulanzzeltes. Dort werden die Flüchtlinge nach dem Ende des ASB Einsatzes weiterhin medizinische Unterstützung erhalten.
Das zweite von drei Teams hat mittlerweile seine Arbeit aufgenommen. Dr. Gabi Boos und Wolfgang Marx von den Wormser Samaritern kümmern sich gemeinsam mit sechs weiteren Teammitgliedern um die syrischen Flüchtlinge im Nordirak.

 

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